Allgemeine Reisebedingungen | Urlaub mit PTI
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Allgemeine Reisebedingungen

 
   

REISEBEDINGUNGEN DER PANORAMICA TOURISTIK INTERNATIONAL GMBH - gültig für Reisen ab 01.01.2022

Sehr geehrte Kunden und Reisende,

die nachfolgenden Bestimmungen werden, soweit wirksam vereinbart, Inhalt des zwischen dem Kunden und der Firma PTI Panoramica Touristik International GmbH, nachfolgend „PTI“ abgekürzt, zu Stande kommenden Pauschalreisevertrages bzw. Vertrages über Einzelleistungen sowie Tagesreisen. Sie ergänzen die gesetzlichen Vorschriften der §§ 651a - y BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) und der Artikel 250 und 252 des EGBGB (Einführungsgesetz zum BGB), sowie die gesetzlichen Vorschriften der §§ 611 ff. BGB und füllen diese aus. Bitte lesen Sie daher diese Reisebedingungen vor Ihrer Buchung sorgfältig durch!

 

1.  Geltungsbereich dieser Reisebedingungen; Einzelleistungen und Tagesreisen

  • Diese Reisebedingungen gelten, sofern nachstehend nicht ausdrücklich abweichend geregelt, sowohl für Pauschalangebo- te der PTI als auch für alleinstehende Reiseleistungen der PTI, insbesondere Nur-Flug und Nur-Hotel-Buchungen, sowie für Tagesreisen der PTI.
  • Einzelleistungen Tagesreisen werden nach Maßgabe dieser Reisebedingungen sowie der gesetzlichen Bestimmun- gen des Pauschalreiserechts in entsprechender Anwendung angeboten.
  • Soweit der Kunde durch die Anwendung des Pauschalrei- serechts und dieser Reisebedingungen rechtlich benachteiligt werden sollte, gelten die jeweils einschlägigen allgemeinen gesetzlichen
  • Jede nachstehende Bezugnahme auf die Begriffe „Reise“ und Pauschalreise“ erfasst daher sowohl Pauschalreisevertrags- leistungen als auch Einzelreiseleistungen bzw. Tagesreiseleis-

2.    Abschluss des Pauschalreisevertrages,Verpflichtungen des Kunden

  • Für alle Buchungswege gilt:
  1. Grundlage des Angebots von PTI und der Buchung des Kunden sind die Reiseausschreibung und die ergänzenden Informationen von PTI für die jeweilige Reise, soweit diese dem Kunden bei der Buchung
  2. Reisemittler und Buchungsstellen, sind von PTI nicht be- vollmächtigt, Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte zu geben oder Zusicherungen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Pauschalreisevertrages abändern, über die Reiseausschrei- bung die vertraglich von PTI zugesagten Leistungen hinausgehen oder im Widerspruch dazu stehen.
  • Weicht der Inhalt der Reisebestätigung von PTI vom Inhalt der Buchung ab, so liegt ein neues Angebot von PTI vor, an das PTI für die Dauer von 7 Tagen gebunden Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, soweit PTI bezüglich des neuen Angebots auf die Änderung hingewiesen und seine vorvertraglichen Informationspflichten erfüllt hat und der Kunde innerhalb der Bindungsfrist dem Reiseveranstalter die Annahme durch ausdrückliche Erklärung oder Anzahlung erklärt.
  1. Die vom Veranstalter gegebenen vorvertraglichen Informa- tionen über wesentliche Eigenschaften der Reiseleistungen, den Reisepreis und alle zusätzlichen Kosten, die Zahlungsmodali- täten, die Mindestteilnehmerzahl und die Stornopauschalen (gem. Artikel 250 § 3 Nummer 1, 3 bis 5 und 7 EGBGB) werden nur dann nicht Bestandteil des Pauschalreisevertrages, sofern dies zwischen den Parteien ausdrücklich vereinbart
  • Der Kundehaftet für alle vertraglichen Verpflichtungen von Mitreisenden, für die er die Buchung vornimmt, wie für seine eigenen, soweit er eine entsprechende Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen
    • Für die Buchung, die mündlich, telefonisch, schriftlich, per E-Mail, per SMS oder per Telefax erfolgt, gilt:
  1. Mit der Buchung bietet der Kunde PTI den Abschluss des Pauschalreisevertrages verbindlich An die Buchung ist der Kunde 3 Werktage gebunden.
  2. Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Reisebestätigung (Annahmeerklärung) durch PTI Bei oder unver- züglich nach Vertragsschluss wird PTI dem Kunden eine den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Reisebestätigung auf einem dauerhaften Datenträger (welcher es dem Kunden er- möglicht, die Erklärung unverändert so aufzubewahren oder zu speichern, dass sie ihm in einem angemessenen Zeitraums zugänglich ist, z.B. auf Papier oder per Email), übermitteln, so- fern der Reisende nicht Anspruch auf eine Reisebestätigung in Papierform nach Art. 250 § 6 Abs. (1) Satz 2 EGBGB hat, weil der Vertragsschluss in gleichzeitiger körperlicher Anwesenheit beider Parteien oder außerhalb von Geschäftsräumen erfolgte.
    • Bei Buchungen im elektronischen Geschäftsverkehr (z.B. Internet, App, Telemedien) gilt für den Vertragsabschluss:
  3. Dem Kunden wird der Ablauf der elektronischen Buchung in der entsprechenden Anwendung von PTI erläutert.
  4. Dem Kunden steht zur Korrektur seiner Eingaben, zur Lö- schung oder zum Zurücksetzen des gesamten Buchungsformu- lars eine entsprechende Korrekturmöglichkeit zur Verfügung, deren Nutzung erläutert
  5. Die zur Durchführung der Onlinebuchung angebotenen Vertragssprachen sind angegeben. Rechtlich maßgeblich ist ausschließlich die deutsche
  6. Soweit der Vertragstext von PTI im Onlinebuchungssystem gespeichert wird, wird der Kunde darüber und über die Mög- lichkeit zum späteren Abruf des Vertragstextes
  7. Mit Betätigung des Buttons (der Schaltfläche) „zahlungs- pflichtig buchen“ bietet der Kunde PTI den Abschluss des Pau- schalreisevertrages verbindlich an. An dieses Vertragsangebot ist der Kunde drei Werktage ab Absendung der elektronischen Erklärung
  8. Dem Kunden wird der Eingang seiner Buchung unverzüg- lich auf elektronischem Weg bestätigt.
  9. Die Übermittlung der Buchung durch Betätigung des But- tons „zahlungspflichtig buchen“ begründet keinen Anspruch des Kunden auf das Zustandekommen eines Pauschalreisever- trages entsprechend seiner PTI ist vielmehr frei in der Entscheidung, das Vertragsangebot des Kunden an- zunehmen oder nicht.
  10. Der Vertrag kommt durch den Zugang der Reisebestätigung von PTI beim Kunden zu
  1. Erfolgt die Reisebestätigung sofort nach Vornahme der Bu- chung des Kunden durch Betätigung des Buttons „zahlungs- pflichtig buchen“ durch entsprechende unmittelbare Dar- stellung der Reisebestätigung am Bildschirm (Buchung in Echtzeit), so kommt der Pauschalreisevertrag mit Zugang und Darstellung dieser Reisebestätigung beim Kunden am Bildschirm zu Stande, ohne dass es einer Zwischenmitteilung über den Eingang seiner Buchung nach f) Soweit dem Kunden die Möglichkeit zur Speicherung auf einem dauer- haften Datenträger und zum Ausdruck der Reisebestätigung angeboten wird. Die Verbindlichkeit des Pauschalreisevertrages ist jedochnichtdavonabhängig, dassder Kundediese Möglich- keiten zur Speicherung oder zum Ausdruck tatsächlich nutzt. PTI wird dem Kunden zusätzlich eine Ausfertigung der Reise- bestätigung in Textform übermitteln.
    • PTI weist darauf hin, dass nach den gesetzlichen Vor- schriften (§§ 312 7, 312g Abs. 2 Satz 1 Nr. 9 BGB) bei Pauschalreiseverträgen nach § 651a und § 651c BGB und bei Verträgen über Einzelreiseleistungen bzw.Tagesreisen, die im Fernabsatz (Briefe, Kataloge, Telefonanrufe, Telekopien, E-Mails, über Mobilfunkdienst versendete Nachrichten (SMS) sowie Rundfunk, Telemedien und Onlinedienste) abgeschlossen wurden, kein Widerrufsrecht besteht, sondern lediglich die gesetzlichen Rücktritts- und Kündigungsrechte, insbesondere das Rücktrittsrecht gemäß § 651h BGB (siehe hierzu auch Ziff. 6). Ein Widerrufsrecht besteht jedoch, wenn der Vertrag über Reiseleistungen nach § 651a BGB außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen worden ist, es sei denn, die mündlichen Verhandlungen, auf denen der Vertragsschluss beruht, sind auf vorhergehende Bestellung des Verbrauchers geführt worden; im letztgenannten Fall besteht ein Wider- rufsrecht ebenfalls nicht.

3.    Bezahlung

  • PTI und Reisevermittler dürfen Zahlungen auf den Rei- sepreis vor Beendigung von Pauschalreisen nur fordern oder annehmen, wenn ein wirksamer Kundengeldabsicherungsver- trag besteht und dem Kunden der Sicherungsschein mit Na- men und Kontaktdaten des Kundengeldabsicherers in klarer, verständlicher und hervorgehobener Weise übergeben
  • Bei Zahlungen auf Einzelleistungen und Tagesreisen be- steht seitens PTI keine Verpflichtung zur Kundengeldabsiche- rung, sodass auch kein Sicherungsschein herausgegeben
  • Bei Pauschalreisen wird nach Vertragsabschluss gegen Aushändigung des Sicherungsscheines eine Anzahlung in Höhe von 30% bei Hochseekreuzfahrten, in Höhe von 20% bei Flusskreuzfahrten sowie bei Busreisen undTagesreisen über 500 € pro Person, welche ebenfalls eine Pauschalreise darstellen, eine Anzahlung von nur 15% des Reisepreises zur Zahlung fällig. Die Restzahlung wird 4 Wochen vor Reisebeginn fällig, sofern der Sicherungsschein übergeben ist und die Reise nicht mehr aus dem in Ziffer 9 genannten Grund abgesagt werden Bei Buchungen kürzer als 4 Wochen vor Reisebeginn ist der gesamte Reisepreis sofort zahlungsfällig.
  • Leistet der Kunde die Anzahlung und/oder die Restzah- lung nicht entsprechend den vereinbarten Zahlungsfällig- keiten, obwohl PTI zur ordnungsgemäßen Erbringung der vertraglichen Leistungen bereit und in der Lage ist, seine gesetz- lichen Informationspflichten erfüllt hat und kein gesetzliches oder vertragliches Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrecht des Kunden besteht, und hat der Kunde den Zahlungsver- zug zu vertreten, so ist PTI berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung nach Ablauf der Frist vom Pauschalreisevertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten gemäß Ziffer 6 zu

4.    Änderungen vonVertragsinhalten vor Reisebeginn, die nicht den Reisepreis betreffen

  • Abweichungen wesentlicher Eigenschaften von Reiseleis- tungen von dem vereinbarten Inhalt des Pauschalreisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und von PTI nicht widerTreu und Glauben herbeigeführt wurden, sind dem Reiseveranstalter vor Reisebeginn gestattet, soweit die Abwei- chungen unerheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen.
  • PTI ist verpflichtet, den Kunden über Leistungsänderun- gen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund auf einem dauerhaften Datenträger (z.B. auch durch Email, SMS oder Sprachnachricht) klar, verständlich und in hervorgehobe- ner Weise zu
  • Im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Eigenschaft einer Reiseleistung oder der Abweichung von besonderen Vorgaben des Kunden, die Inhalt des Pauschalrei- severtrags geworden sind, ist der Kunde berechtigt, innerhalb einer von PTI gleichzeitig mit Mitteilung der Änderung gesetz- ten angemessenen Frist entweder die Änderung anzunehmen oder unentgeltlich vom Pauschalreisevertrag zurückzutreten. Erklärt der Kunde nicht innerhalb der von PTI gesetzten Frist ausdrücklich gegenüber PTI den Rücktritt vom Pauschalrei- severtrag, gilt die Änderung als
  • Eventuelle Gewährleistungsansprüchebleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet Hatte der Reiseveranstalter für die Durchführung der geän- derten Reise bzw. einer eventuell angebotenen Ersatzreise bei gleichwertiger Beschaffenheit zum gleichen Preis geringere Kosten, ist dem Kunden der Differenzbetrag entsprechend
  • 651m Abs. 2 BGB zu erstatten

5.    Preiserhöhung; Preissenkung

  • Die nachstehenden Regelungen finden keine Anwendung auf Einzelleistungen und Tagesreisen Ziffer 1 dieser Be-

dingungen.

  • PTI behält sich nach Maßgabe der 651f, 651g BGB und der nachfolgenden Regelungen vor, den im Pauschalreisever- trag vereinbarten Reisepreis zu erhöhen, soweit sich eine nach Vertragsschluss erfolgte
  1. Erhöhung des Preises für die Beförderung von Personen auf- grund höherer Kosten fürTreibstoff oder andere Energieträger,
  2. Erhöhung der Steuern und sonstigen Abgaben für verein- barte Reiseleistungen, wie Touristenabgaben, Hafen- oder Flughafengebühren, oder
  3. Änderung der für die betreffende Pauschalreise geltenden Wechselkurse

sich unmittelbar auf den Reisepreis auswirkt.

  • Eine Erhöhung des Reisepreises ist nur zulässig, sofern PTI den Reisenden inTextform klar und verständlich über die Preiserhöhung und deren Gründe zu unterrichtet und hierbei die Berechnung der Preiserhöhung
  • Die Preiserhöhung berechnet sich wie folgt:
  1. Bei Erhöhung des Preises für die Beförderung von Personen nach 1a) kann PTI den Reisepreis nach Maßgabe der nach- folgenden Berechnung erhöhen:
  • Bei einer auf den Sitzplatz bezogenen Erhöhung kann PTI

vom Kunden den Erhöhungsbetrag verlangen.

  • Anderenfalls werden die vom Beförderungsunternehmen pro Beförderungsmittel von PTI anteilig geforderten, erhöhten Kosten fürTreibstoff oder andere Energieträger durch die Zahl der beförderten Personen Den sich so für jede beförderte Person ergebenden Erhöhungsbetrag kann PTI vom Kunden verlangen.
  1. Bei Erhöhung der Steuern und sonstigen Abgaben gem. 1b) kann der Reisepreis um den entsprechenden, anteiligen Betrag heraufgesetzt werden.
  2. Bei Erhöhung der Wechselkurse 4.1c) kann der Rei- sepreis in dem Umfange erhöht werden, in dem sich die Reise dadurch für PTI verteuert hat
    • PTI ist verpflichtet, dem Kunden/Reisenden auf sein Ver- langen hin eine Senkung des Reisepreises einzuräumen, wenn und soweit sich die in 4.1 a) -c) genannten Preise, Abgaben oder Wechselkurse nach Vertragsschluss und vor Reisebeginn geändert haben und dies zu niedrigeren Kosten für PTI führt. Hat der Kunde/Reisende mehr als den hiernach geschuldeten Betrag gezahlt, ist der Mehrbetrag von PTI zu PTI darf jedoch von dem zu erstattenden Mehrbetrag die PTI tat- sächlich entstandenen Verwaltungsausgaben abziehen. PTI hat dem Kunden /Reisenden auf dessen Verlangen nachzuweisen, in welcher Höhe Verwaltungsausgaben entstanden sind.
    • Preiserhöhungen sind nur bis zum Tag vor Reisebeginn eingehend beim Kunden zulässig.
    • Bei Preiserhöhungen von mehr als 8 % ist der Kunde be- rechtigt, innerhalb einer von PTI gleichzeitig mit Mitteilung der Preiserhöhung gesetzten angemessenen Frist entweder die Änderung anzunehmen oder unentgeltlich vom Pauschalrei- severtrag zurückzutreten. Erklärt der Kunde nicht innerhalb der von PTI gesetzten Frist ausdrücklich gegenüber diesem den Rücktritt vom Pauschalreisevertrag, gilt die Änderung als 6.RücktrittdurchdenKundenvorReisebeginn/Stornokosten
    • Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Pauschal- reisevertrag zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber PTI un- ter der nachfolgend angegebenen Anschrift zu erklären, falls die Reise über einen Reisevermittler gebucht wurde, kann der Rücktritt auch diesem gegenüber erklärt Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt in Textform zu erklären.
    • Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück oder tritt der Kunde die Reise nicht an, so verliert der Reiseveranstalter den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann der Reisever- anstalter eine angemessene Entschädigung verlangen, soweit der Rücktritt nicht von PTI zu vertreten PTI kann keine Entschädigung verlangen, soweit am Bestimmungsort oder in dessen unmittelbarer Nähe unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände auftreten, die die Durchführung der Pauschalreise oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort erheblich beeinträchtigen; Umstände sind unvermeidbar und außergewöhnlich, wenn sie nicht der Kontrolle der Partei, die sich hierauf beruft, unterliegen, und sich ihre Folgen auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Vorkeh- rungen getroffen worden wären.
    • PTI hat die nachfolgenden Entschädigungspauschalen unter Berücksichtigung des Zeitraums zwischen der Rücktritt- serklärung und dem Reisebeginn sowie unter Berücksichti- gung der erwarteten Ersparnis von Aufwendungen und des erwarteten Erwerbs durch anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung wie folgt mit der jeweiligen Stornostaffel berechnet:
  3. Bei Bus- und Bahnreisen und Reisen, die nicht unter die Staffeln b), c) oder d) fallen (Staffel A):
  • bis 43. Tag vor Reisebeginn 15%
  • ab bis inkl. 29. Tag vor Reisebeginn 20%
  • ab bis inkl. 15. Tag vor Reisebeginn 40%
  • ab bis inkl. 7. Tag vor Reisebeginn 60%
  • ab bis inkl. 2. Tag vor Reisebeginn 70%
  • am Tag der Abreise und bei Nichtantritt der Reise 95%
  1. Flusskreuzfahrten (Staffel B)
  • bis Tag vor Reisebeginn 20%
  • ab bis inkl. 30. Tag vor Reisebeginn 25%
  • ab bis inkl. 22. Tag vor Reisebeginn 35%
  • ab bis inkl. 15. Tag vor Reisebeginn 60%

 

  • ab Tag vor Reisebeginn 80%
  • am Tag der Abreise und bei Nichtantritt der Reise 95%
  1. Bei Hochseekreuzfahrten (Staffel C)
  • bis zum Tag vor Reisebeginn 30%
  • ab dem Tag vor Reisebeginn 40%
  • ab dem Tag vor Reisebeginn 60%
  • ab dem Tag vor Reisebeginn 80%
  • ab dem Tag vor Reisebeginn 90%
  • ab dem Tag vor Reisebeginn & bei Nichtantritt der Reise          95%
  1. Bei Flugreisen (Staffel D)
  • bis Tag vor Reisebeginn 20%
  • ab bis inkl. 32. Tag vor Reisebeginn 30%
  • ab bis inkl. 22. Tag vor Reisebeginn 40%
  • ab bis inkl. 11. Tag vor Reisebeginn 60%
  • ab bis inkl. 3. Tag vor Reisebeginn 80%
  • ab Tag vor Reisebeginn & bei Nichtantritt der Reise 95%
    • Bei Einzelleistungen und Tagesreisen nach Ziffer 1 dieser Bedingungen finden die Stornopauschalen nach Ziffer 6.3. keine PTI behält sich vor eine abweichende Ent- schädigung nach den gesetzlichen Regelungen zu verlangen.
    • Dem Kunden bleibt es in jedem Fall unbenommen, PTI nachzuweisen, dass PTI überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist, als die von PTI geforderte Entschädigungspauschale.
    • Bei Pauschalreisen gilt eine Entschädigungspauschale Ziffer 6.3. als nicht festgelegt und vereinbart, soweit PTI nachweist, dass PTI wesentlich höhere Aufwendungen ent- standen sind, als der kalkulierte Betrag der Pauschale, die im Falle einer Vereinbarung zur Anwendung gekommen wäre. In diesem Fall ist PTI verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und des Erwerbs einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.
    • Ist der Reiseveranstalter infolge eines Rücktritts zur Rück- erstattung des Reisepreises verpflichtet, bleibt 651 h Abs. 5 BGB unberührt.
    • Das gesetzliche Recht des Kunden, gemäß 651 e BGB vom Reiseveranstalter durch Mitteilung auf einem dauerhaften Datenträger zu verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Pauschalreisevertrag eintritt, bleibt durch die vorstehenden Bedingungen unberührt. Eine solche Erklärung ist in jedem Fall rechtzeitig, wenn Sie dem Reiseveranstalter 7 Tage vor Reisebeginn zugeht.
    • Der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung so- wie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit wird dringend

7.    Umbuchungen

  • EinAnspruchdesKundennachVertragsabschlussaufÄnde- rungenhinsichtlichdesReisetermins,desReiseziels,desOrtesdes Reiseantritts, der Unterkunft, der Verpflegungsart, der Beförde- rungsartoder sonstiger Leistungen (Umbuchung) besteht Dies gilt nicht, wenn die Umbuchung erforderlich ist, weil PTI keine, unzureichendeoderfalschevorvertraglicheInformationen gemäß Art. 250 § 3 EGBGB gegenüber dem Reisenden gege- ben hat; in diesem Fall ist die Umbuchung kostenlos möglich. Wird in den übrigen Fällen auf Wunsch des Kunden dennoch eine Umbuchung vorgenommen, kann PTI bei Einhaltung der nachstehenden Fristen ein Umbuchungsentgelt vom Kunden provonderUmbuchungbetroffenenReisendenerheben.Soweit vor der Zusage der Umbuchung nichts anderes im Einzelfall ver- einbartist, beträgtdasUmbuchungsentgeltbeiPauschalreisenje- weils bis zu dem Zeitpunkt des Beginns der zweiten Stornostaffel der jeweiligen Reiseart gemäß vorstehender Regelung in Ziffer 6

€ 15,- pro betroffenen Reisenden.

  • Umbuchungswünsche des Kunden, die nach Ablauf der Fristen erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Pauschalreisevertrag ge- mäß Ziffer 6 zu den Bedingungen und gleichzeitiger Neuan- meldung durchgeführt Dies gilt nicht bei Umbu- chungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen.
  • Bei Einzelleistungen und Tagesreisen beträgt das Umbu- chungsentgelt, sofern eine Umbuchung überhaupt möglich ist, bis 6 Werktage vor Leistungsbeginn 15 €. Umbuchungswün- sche des Kunden, welche später als 6 Werktage vor Leistungs- beginn erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Dienstleistungsvertrag Ziffer 6 dieser Bedingungen und gleichzeitiger Neubu- chung durchgeführt werden.

8.    Nicht in Anspruch genommene Leistung

Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen, zu deren ver- tragsgemäßer Erbringung PTI bereit und in der Lage war, nicht in Anspruch aus Gründen, die dem Reisenden zuzurechnen sind, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Rei- sepreises, soweitsolche Gründeihnnichtnachdengesetzlichen Bestimmungen zum kostenfreien Rücktritt oder zur Kündi- gung des Reisevertrages berechtigt hätten. PTI wird sich um Erstattung der ersparten Aufwendungen durch die Leistungs- träger bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt.

9.    Rücktritt wegen Nichterreichens der Mindestteil- nehmerzahl

  • Bei Tagesreisen liegt die Mindestteilnehmerzahl bei 25 Personen, soweit nichts anderes vereinbart ist. Bei Pauschal- reisen und Einzelleistungen ist die Mindestteilnehmerzahl der jeweiligen vorvertraglichen Unterrichtung zu PTI kann bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl nach Maßgabe folgender Regelungen zurücktreten:
  1. Die Mindestteilnehmerzahl und der späteste Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung von PTI beim Kunden muss in der jeweiligenvorvertraglichen Unterrichtung angegeben sein
  2. PTI hat die Mindestteilnehmerzahl und die späteste Rück- trittsfrist in der Reisebestätigung anzugeben
  3. PTI ist verpflichtet, dem Kunden gegenüber die Absage der Reise unverzüglich zu erklären, wenn feststeht, dass die Reise wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl nicht

 

durchgeführt wird.

  1. Bei Pauschalreisen ist ein Rücktritt von PTI später als 4 Wo- chen vor Reisebeginn unzulässig.
    • Wird die Reise aus diesem Grund nicht durchgeführt, erhält der Kunde auf den Reisepreis geleistete Zahlungen un- verzüglich zurück, Ziffer 7 gilt entsprechend.

10.  Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen

  • PTI kann den Pauschalreisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Reisende ungeachtet einer Ab- mahnung von PTI nachhaltig stört oder wenn der Kunde sich in solchem Maß vertragswidrig verhält, dass die sofortige Auf- hebung des Vertrages gerechtfertigt Dies gilt nicht, soweit das vertragswidrige Verhalten ursächlich auf einer Verletzung von Informationspflichten des Reiseveranstalters beruht.
  • Kündigt PTI, so behält PTI den Anspruch auf den Rei- sepreis; PTI muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwen- dungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die PTI aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.

11.  Obliegenheiten des Kunden/Reisenden

  • Reiseunterlagen

Der Kunde hat PTI oder seinen Reisevermittler, über den er die Reise gebucht hat, zu informieren, wenn er die notwendi- gen Reiseunterlagen (z.B. Flugschein, Hotelgutschein) nicht innerhalb der von PTI mitgeteilten Frist erhält.

  • Bei Einzelleistungen undTagesreisen Ziffer 1 finden die nachstehenden Regelungen der Ziffern 11.3. und 11.4. keine Anwendung. In diesen Fällen gelten die gesetzlichen Regelungen der §§ 611 ff. BGB.
  • Mängelanzeige / Abhilfeverlangen
  1. Wirddie Reisenichtfreivon Reisemängelnerbracht, sokann der Reisende Abhilfe
  2. Soweit PTI infolge einer schuldhaften Unterlassung der Mängelanzeige nicht Abhilfe schaffen konnte, kann der Rei- sende weder Minderungsansprüche nach 651m BGB noch Schadensersatzansprüche nach § 651n BGB geltend machen
  3. Der Reisende ist verpflichtet, seine Mängelanzeige unverzüg- lich dem Vertreter von PTI vor Ort zur Kenntnis zu Ist ein Vertreter von PTI vor Ort nicht vorhanden und vertraglich nicht geschuldet, sind etwaige Reisemängel an PTI unter der mitgeteilten Kontaktstelle von PTI zur Kenntnis zu bringen; über die Erreichbarkeit des Vertreters von PTI bzw. seiner Kon- taktstelle vor Ort wird in der Reisebestätigung unterrichtet. Der Reisende kann jedoch die Mängelanzeige auch seinem Reisevermittler, über den er die Pauschalreise gebucht hat, zur Kenntnis bringen.
  4. Der Vertreter von PTI ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich Er ist jedoch nicht befugt, Ansprüche anzuerkennen.
    • Fristsetzung vor Kündigung

Will der Kunde/Reisende den Pauschalreisevertrag wegen eines Reisemangels der in § 651i Abs. (2) BGB bezeichneten Art, sofern er erheblich ist, nach § 651l BGB kündigen, hat der Reisende PTI zuvor eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Abhilfe von PTI verweigert wird oder wenn die sofortige Abhilfe notwendig ist.

  • Gepäckbeschädigung und Gepäckverspätung bei Flu- greisen; besondere Regeln & Fristen zum Abhilfeverlangen
  1. Der Reisende wird darauf hingewiesen, dass Gepäckver- lust, -beschädigung und -verspätung im Zusammenhang mit Flugreisen nach den luftverkehrsrechtlichen Bestimmungen vom Reisenden unverzüglich vor Ort mittels Schadensanzei- ge („P.I.R.“) der zuständigen Fluggesellschaft anzuzeigen Fluggesellschaften und Reiseveranstalter können die Erstattun- gen aufgrund internationaler Übereinkünfte ablehnen, wenn die Schadensanzeige nicht ausgefüllt worden ist. Die Schadens- anzeige ist bei Gepäckbeschädigung binnen 7 Tagen, bei Ver- spätung innerhalb 21Tagen nach Aushändigung, zu erstatten.
  2. Zusätzlich ist der Verlust, die Beschädigung oder die Fehl- leitung von Reisegepäck unverzüglich dem Reiseveranstalter, seinem Vertreter seiner Kontaktstelle oder dem Reisever- mittler anzuzeigen. Dies entbindet den Reisenden nicht davon, die Schadenanzeige an die Fluggesellschaft gemäß Buchst. a) innerhalb der vorstehenden Fristen zu erstatten.

12.  Besondere Regelungen im Zusammenhang mit Pan- demien

  • Die Parteien sind sich einig, dass PTI die vereinbarten Reiseleistungen in Zusammenarbeit mit den lokalen Leistungs- erbringern stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum jeweiligen Reisezeitpunkt geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen erbringen
  • Der Reisende erklärt sich einverstanden, angemessene Nutzungsregelugen oder -beschränkungen der Leistungs- erbringer bei der Inanspruchnahme von Reiseleistungen zu beachten und im Falle von auftretenden typischen Krank- heitssymptomen die Reiseleitung und den Leistungsträger unverzüglich zu verständigen.

13.  Beschränkung der Haftung

  • Die vertragliche Haftung von PTI für Schäden, die nicht aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesund- heit resultieren und nicht schuldhaft herbeigeführt wurden, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Möglicherwei- se darüberhinausgehende Ansprüche nach dem Montrealer Übereinkommen bzw. dem Luftverkehrsgesetz bleiben von dieser Haftungsbeschränkung unberührt.
  • PTI haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. vermittelte Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellun- gen), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung und der Reisebestätigung ausdrücklich und unter Angabe der Identität und Anschrift des vermittelten Vertragspartners als Fremdleis- tungen so eindeutig gekennzeichnet wurden, dass sie für den Reisenden erkennbar nicht Bestandteil der Pauschalreise von PTI sind und getrennt ausgewählt Die §§ 651b, 651c,

 

651w und 651y BGB bleiben hierdurch unberührt.

PTI haftet jedoch, wenn und soweit für einen Schaden des Reisenden die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten von PTI ursächlich geworden ist.

14.  Geltendmachung von Ansprüchen, Adressat

  • Ansprüche nach den 651i Abs. (3) Nr. 2, 4-7 BGB hat der Kunde/Reisende gegenüber PTI geltend zu machen. Die Geltendmachung kann auch über den Reisevermittler erfolgen, wenn die Pauschalreise über diesen Reisevermittler gebucht war. Die in § 651 i Abs. (3) BGB aufgeführten vertraglichen Ansprüche verjähren in zwei Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Eine Geltendmachung in Textform wird empfohlen.
  • Bei Einzelleistungen undTagesreisen im Sinn der Ziffer 1 findet 651 i BGB keine Anwendung. In diesen Fällen gelten die allgemeinen Verjährungsregelungen nach §§ 194 ff. BGB.

15.  Informationen zur Identität ausführender Luftfahrt- unternehmen

  • PTI informiert den Kunden bei Buchung entsprechend der EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens vor oder spätestens bei der Buchung über die Identität der ausführen- den Fluggesellschaft(en) bezüglich sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen.
  • Steht/stehen bei der Buchung die ausführende Fluggesell- schaft(en) noch nicht fest, so ist PTI verpflichtet, dem Kunden die Fluggesellschaft die Fluggesellschaften zu nennen, die wahrscheinlich den Flug durchführen wird bzw. werden. So- bald PTI weiß, welche Fluggesellschaft den Flug durchführt, wird PTI den Kunden informieren.
  • Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesell- schaft genannte Fluggesellschaft, wird PTI den Kunden unver- züglich und so rasch dies mit angemessenen Mitteln möglich ist, über den Wechsel
  • Die entsprechend der EG-Verordnung erstellte „Black List“ (Fluggesellschaften, denen die Nutzung des Luftraumes über den Mitgliedstaaten untersagt ), ist auf den Inter- net-Seiten von PTI oder direkt über https://ec.europa.eu/ transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm abrufbar und in den Geschäftsräumen von PTI einzusehen.

16.  Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

  • PTI wird den Kunden/Reisenden über allgemeine Pass- und Visaerfordernisse sowie gesundheitspolizeiliche Formali- täten des Bestimmungslandes einschließlich der ungefähren Fristen für die Erlangung von gegebenenfalls notwendigenVisa vor Vertragsabschluss sowie über deren Änderungen vor Reiseantritt unterrichten.
  • Der Kunde ist verantwortlich für das Beschaffen und Mitführen der behördlich notwendigen Reisedokumente, eventuell erforderliche Impfungen sowie das Einhalten von Zoll- und Nachteile, die aus der Nicht- beachtung dieser Vorschriften erwachsen, z. B. die Zahlung von Rücktrittskosten, gehen zu Lasten des Kunden/Reisenden. Dies gilt nicht, wenn PTI nicht, unzureichend oder falsch in- formiert hat.
  • PTI haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den ZugangnotwendigerVisadurchdiejeweiligediplomatischeVer- tretung, wennder Kunde PTI mitder Besorgungbeauftragthat, es sei denn, dass PTI eigene Pflichten schuldhaft verletzt

17.  Alternative Streitbeilegung; Rechtswahl und Ge- richtsstand

  • PTI weist im Hinblick auf das Gesetz über Verbrau- cherstreitbeilegung darauf hin, dass PTI nicht an einer frei- willigen Verbraucherstreitbeilegung Sofern eine Verbraucherstreitbeilegung nach Drucklegung dieser Reisebe- dingungen für PTI verpflichtend würde, informiert PTI die Verbraucher hierüber in geeigneter Form. PTI weist für alle Reiseverträge, die im elektronischen Rechtsverkehr geschlossen wurden, auf die europäische Online-Streitbeilegungs-Platt- form https://ec.europa.eu/consumers/odr/ hin.
  • Für Kunden/Reisende, die nicht Angehörige eines Mit- gliedstaats der Europäischen Union oder Schweizer Staatsbür- ger sind, wird für das gesamte Rechts- und Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden/Reisenden und PTI die ausschließli- che Geltung des deutschen Rechts Solche Kunden/ Reisende können PTI ausschließlich an deren Sitz verklagen.
  • Für Klagen von PTI gegen Kunden, Vertragspartner des Pauschalreisevertrages, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Ge- richtsstand der Sitz von PTI vereinbart.

© Urheberrechtlich geschützt: Noll | Hütten | Dukic Rechts- anwälte, München | Stuttgart, 2021

Reiseveranstalter ist:

PTI Panoramica Touristik International GmbH Geschäftsführer: Werner Maaß, Kai Otto Handelsregister: Registergericht Rostock HRB 1333 Neu Roggentiner Straße 3 . 18184 Roggentin/Rostock Telefon: 038204 65500 . Telefax: 038204 65800

E-Mail: office@pti.de . Website: www.pti.de

Bankverbindungen:

UniCredit Bank - HypoVereinsbank IBAN: DE54 2003 0000 0019 6406 80 BIC: HYVEDEMM300

Commerzbank AG

IBAN: DE58 1304 0000 0116 6859 00 BIC: COBADEFFXXX

USt.-ID: DE 137380712

Insolvenzversicherer: Zurich Insurance plc, Niederlassung für Deutschland